Zwischen den Gemeinden
Ayamonte
und Ayamonte
liegt zwischen den Mündungen von Guadiana und Carreras die Naturlandschaft Feuchtgebiete von Isla Cristina mit einer
Fläche von 2.145 Hektar. Es sind Wattlandschaften von hohem ökologischen Wert, denn sie bieten Lebensraum für dauerhaft nistende oder durchreisende Vogelarten.
Zwar sind einige Gebiete von Salinen in Anspruch genommen, aber sie sind bevölkert von Seemelde oder Sodakraut, Schlickgräsern, Zistrose, Riedgras und Binse, Pinien,
Aleppokiefer, Sadebaum, Ginster, Stranddistel und Strandmalcolmie. Hier finden wir auch Muscheln und Schnecken wie die Messermuschel, einige Schalentiere, Fische wie
Seebarsch, Aal oder Seezungen, Vögel wie Seidenreiher, Weißstörche, Binsenstrandläufer, Seeschwalben, Strandläufer, Flamingos, Seeregenpfeifer, Säbelschnäbler,
Löffler, Purpurhühner, Löffelenten, Kormorane, Heringsmöwen und Weißkopfmöwen sowie Greifvögel wie den Fischadler.
Die Landschaft hat auch große Bedeutung für den Fischfang und hier findet sich eine Gezeitenmühle aus dem 18. Jahrhundert.
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